Meine ToDo Liste macht mich happy

Ich bin Mareike: Webdesignerin, Marketing Profi, Ghostwriterin, Bloggerin, Perfektionistin.

Hausaufgaben machen und perfekt vorbereitet sein: hab ich mega Bock drauf! Deshalb mach ich für Tina und Sanni die Homepage und bin die Ansprechpartnerin für alle Pläne, die hier geschmiedet werden.

#TeamStreber, einfach gutes Webdesign

 

 

Ohne Ziel bist du immer auf dem richtigen Weg ….aber das will doch keiner

Wer wie ich regelmäßig wechselt, der braucht sich keine Gedanken darüber machen, den Kontakt zur Basis zu verlieren oder total abzuheben. Mein Alltag ist gut durchorganisiert. Ich habe definitiv genug damit zu tun, meine Familie mit der Arbeit als Webdesignerin unter einen Hut zu bekommen und dabei dann mein eigenes Leben nicht zu vernachlässigen. Es gibt immer etwas zu tun und für mein eigenes Geschäft habe ich auch keinen Chef, der mich einmal im Jahr zum Zielgespräch einlädt. Solche Strategischen Termine müssen leider oft ausfallen, weil banale Dinge wie ein Kind mit Magen-Darm oder ein Schaden im Stellwerk der Deutschen Bahn mich in meinem Tatendrang ausbremsen.

Ein ganz normaler Tag in meinem Leben

Freitag Morgen. Der Wecker klingelt um 6:00 Uhr. Ich stehe auf und mache mich auf den Weg ins Bad. Auf dem Weg dahin schalte ich die Kaffeemaschine.

Danach wecke ich die Kinder: der Bub hat prompt ein dickes Auge. Nicht verwunderlich: hat gestern im Kindergarten mit dem Gesicht gebremst. Also gebe ich die Kinder im Kindergarten ab und mache mich auf den Weg zum Kundentermin.

Für den Nachmittag habe ich bei den Omas Kinderbetreuung gebucht. Eine davon rufe ich an und frage, ob sie den Kinderarzt Termin übernehmen kann: na klar. SUPER!

11:00 Uhr Lagebericht: der Kinderarzt besteht darauf, dass es vom Sturz kommt und schließt Bindehautentzündung kategorisch aus. Wir glauben ihm erst mal.

Um 16:00 Uhr bin ich mit einer Freundin verabredet. Zur verspäteten Mittagspause. Wir laufen bei dem schönen Wetter einmal quer durchs Feld. Soooooooooooo schön! Die Pause habe ich mir wirklich verdient. Als ich mich gerade verabschiede und zurück nach Hause will, ruft der Mann an: das andere Buben-Auge ist jetzt auch dick. Außerdem völlig verklebt. Der örtliche Augenarzt nimmt keine neuen Patienten mehr und hat sie schon wieder heim geschickt. Kinderarzt und Vertretung haben natürlich Freitag nachmittag geschlossen. Wir fahren also zusammen in die Augenklinik. Dort warten wir ca. eine Stunde und bekommen ein Rezept für antibiotische Augentropfen. Das muss ich bei der Notfall Apotheke (am Ar*** der Welt) abholen.

Es ist inzwischen 20:00 Uhr. Die Kinder bringe ich ins Bett und setze mich noch mal an den Rechner. Mit Bindehautentzündung kann ich die Kinder am Montag nicht in den Kindergarten bringen: ich brauche einen Vorsprung. Um 1:30 Uhr mache ich den Laptop zu und lasse es für den Tag gut sein.

Ziele geben Orientierung und funktionieren wie ein Leuchtturm

Es passiert mir regelmäßig, dass ich in solchen stressigen Phasen vor meiner kilometerlangen ToDo Liste sitze und völlig verzweifle. Denn eigentlich hatte ich ja den perfekten Plan. Meine Kinderbetreuung war organisiert, meine Aufgaben waren klar formuliert und ich hätte sie nur noch abarbeiten müssen. Und dann schlägt das Leben zu. PENG! An solchen Tagen hilft es mir, einen Schritt zurück zu gehen und mir meine Monats- und Jahresziele anzuschauen.

Danach sortiere ich meine ToDo Liste danach, was jetzt getan werden muss und nicht aufschiebbar ist (Ausflug in die Augenklinik), und erledige danach alles, was mich diesen Zielen auch näher bringt. Oft streiche ich dann auch Aufgaben, die ich zwar tun könnte, die mich meinen Zielen in diesem Monat (oder Jahr) aber nicht näher bringen.

Meine Ziele funktionieren dann für mich wie ein Leuchtturm und geben mir Orientierung.

Hier sind also meine Ziele für diesen Monat:

  • Mich auf meine zwei neuen Kunden konzentrieren und mir die nötigen Freiräume zu schaffen, um die Projekte noch diesen Monat abzuschließen
  • 1 mal die Woche Laufen gehen
  • Sobald ich die Kinder aus dem KiGa abgeholt habe ist Feierabend

Was gemacht werden soll MUSS in den Kalender

Und so setze ich mich an meinen Schreibtisch und plane.

Für jede Woche schreibe ich mir einen Termin zum Laufen in den Kalender. Der ist jetzt felsenfest und wird nicht verschoben.

Jetzt geht es an die Wochenplanung. Dafür nutze ich meine Let’s Do this Liste.

Die gibt es übrigens kostenlos zum Ausdrucken innerhalb des Mini-Coaching Programms.

ToDo Liste

 

Meine Top 3 Prioritäten kommen direkt an erster Stelle. Auch im täglichen Abarbeiten.
Dafür nutze ich immer die ersten 90 Minuten an jedem Tag der Woche. Wenn ich mich an den Schreibtisch setze, dann arbeite ich meine Prioritäten ab. Keine E-Mails, keine Anrufe, kein „eben schnell noch“, sondern nur diese Prioritäten.

Nach 90 Minuten habe ich davon meist schon richtig viel geschafft und kann mal eben die Mails und WhatsApp checken. An ganz wenigen Tagen in der Woche habe ich mal einen Kunden-Notfall.

Danach kommen dringende Aufgaben aus dem Aufgabenspeicher. Und dann arbeite ich direkt weiter an den Prioritäten.

Meine ToDo Liste macht mich happy

So komme ich fast jede Woche dazu, dass ich die auch schaffe. Und da meine Prioritäten ganz oft danach gesetzt sind, was mich meinen Zielen näher bringt, bin ich eigentlich immer auf dem richtigen Weg. Auch an den Tagen, an denen ich spontan in die Kinderklinik fahre. Denn sobald der Trubel vorbei ist und sich der Staub gelegt hat, kann ich mich sofort wieder an den Schreibtisch setzen und weiß, wo und wie es weiter geht. Kopf aus, einfach abarbeiten. Das beruhigt mich und gibt mir die Freiheit, mich jeweils nur auf die Aufgabe zu konzentrieren. Denn priorisiert und geplant ist es ja schon alles.

Wenn du lernen willst, wie du das für dich anwenden kannst, dann empfehle ich dir das Mini Coaching Programm.

 

 

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